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    "title": "Die Wahrheit",
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        "text": "Am nächsten Tag war ich mit einem Heft, einem Stift und der Bibel zur Stelle. Das Gerät erschien zur verabredeten Zeit wieder, und ich stand demselben kleinen Mann gegenüber, der mich einlud, einzutreten und in dem bequemen Sessel Platz zu nehmen. Ich hatte mit niemandem über all dies gesprochen, nicht einmal mit meinen Angehörigen, und er war erfreut zu erfahren, dass ich verschwiegen geblieben war. Er forderte mich auf, Notizen zu machen, und begann zu sprechen."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "„Vor sehr langer Zeit hatten die Menschen auf unserem fernen Planeten ein technisches und wissenschaftliches Niveau erreicht, das mit dem vergleichbar ist, das Sie bald erreichen werden. Sie begannen, primitive und embryonale Formen des Lebens zu erschaffen, lebende Zellen in Reagenzgläsern. Das begeisterte alle. Sie vervollkommneten ihre Techniken und brachten es fertig, kleine, seltsame Tiere zu erschaffen, bis die öffentliche Meinung unseres Planeten und die Regierung diesen Wissenschaftlern verboten, ihre Versuche fortzusetzen und Monster zu erschaffen, die für die Gemeinschaft gefährlich werden konnten. Eines dieser Tiere war nämlich entkommen und hatte mehrere Opfer gefordert. Da parallel dazu die interplanetare und intergalaktische Erforschung Fortschritte gemacht hatte, beschlossen sie, zu einem fernen Planeten aufzubrechen, der nahezu alle Bedingungen erfüllte, damit sie dort ihre Versuche fortsetzen konnten. Sie wählten die Erde, auf der Sie leben. Hier bitte ich Sie, die Bibel zur Hand zu nehmen, in der Sie die Spuren der Wahrheit wiederfinden können, die natürlich von den Abschreibern ein wenig verfälscht wurden, die solche Dinge technologisch nicht begreifen konnten und das Beschriebene nur dem Mystischen und dem Übernatürlichen zuschreiben konnten."
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        "text": "Nur die Teile der Bibel, die ich Ihnen übersetzen werde, sind wichtig. Über die anderen, die nur poetisches Geschwätz sind, werde ich nicht zu Ihnen sprechen. Erkennen Sie dennoch an, dass dank des Gesetzes, das besagte, die Bibel müsse abgeschrieben werden, ohne irgendetwas daran zu ändern, nicht einmal das kleinste Zeichen, der tiefe Sinn erhalten geblieben ist, auch wenn sich der Text im Lauf der Jahrtausende mit mystischen und unnützen Sätzen angefüllt hat."
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        "text": "Nehmen Sie zunächst die Genesis, das erste Kapitel: «Am Anfang schuf Elohim Himmel und Erde.» (Genesis, I-1)"
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        "text": "Elohim, in manchen Bibeln zu Unrecht mit Gott übersetzt, bedeutet auf Hebräisch „diejenigen, die vom Himmel kamen“, und steht tatsächlich im Plural. Das bedeutet, dass die Wissenschaftler aus unserer Welt zunächst nach dem Planeten suchten, der ihnen für die Verwirklichung ihrer Vorhaben am geeignetsten erschien. Sie „erschufen“ – in Wirklichkeit entdeckten – die Erde und erkannten, dass sie alle für die Erschaffung künstlichen Lebens notwendigen Elemente vereinte, auch wenn ihre Atmosphäre nicht ganz mit der ihren identisch war."
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        "text": "«Und der Geist Elohims schwebte auf dem Wasser.»"
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        "text": "Sie führten Erkundungsflüge durch, und was Sie künstliche Satelliten nennen könnten, wurde um die Erde herum stationiert, um deren Beschaffenheit und Atmosphäre zu untersuchen. Die Erde war damals vollständig von Wasser und dichten Nebeln bedeckt. „Elohim sah, dass das Licht gut war.“ (Genesis I-4)"
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        "text": "Es war wichtig, um Leben auf der Erde zu erschaffen, zu wissen, ob die Sonne nicht schädliche Strahlen an ihre Oberfläche sandte, was untersucht wurde. Es stellte sich heraus, dass die Sonne die Erde richtig wärmte, ohne ihr schädliche Strahlen zu senden. Das „Licht war gut“."
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        "text": "«Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.» (Genesis, I-5)"
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        "text": "Diese Untersuchungen nahmen ziemlich viel Zeit in Anspruch. Der „Tag“ entspricht dem Zeitraum, in dem Ihre Sonne am Tag der Frühlings-Tagundnachtgleiche unter demselben Sternzeichen aufgeht, also etwa zweitausend Erdenjahre."
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        "text": "«Und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste.» (Genesis, I-7)"
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        "text": "Nachdem sie die kosmische Strahlung oberhalb der Wolken untersucht hatten, stiegen sie unter die Wolken hinab, wobei sie über dem Wasser blieben. Zwischen den Wassern oben: den Wolken, und den Wassern unten: dem Ozean, der die ganze Erde bedeckte."
      },{
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        "text": "«Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe.» (Genesis, I-9)"
      },{
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        "text": "Nachdem sie die Oberfläche der Ozeane untersucht hatten, untersuchten sie den Grund des Wassers und bemerkten, dass er nicht sehr tief und überall annähernd gleich war. Dann sorgten sie mittels ziemlich starker Explosionen, die etwa die Arbeit von Bulldozern verrichteten, dafür, dass Material vom Meeresgrund entfernt und an derselben Stelle angehäuft wurde, was einen Kontinent bildete. Ursprünglich gab es nur einen Kontinent auf der Erde, und Ihre Wissenschaftler haben übrigens gerade erkannt, dass alle Kontinente, die auseinandergedriftet sind, perfekt ineinanderpassen, um einen einzigen zu bilden."
      },{
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        "text": "«Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut (…) und fruchtbare Bäume (…), die ihren Samen bei sich selbst haben (…) ein jeglicher nach seiner Art.» (Genesis, I, 11-12)"
      },{
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        "refId": "TBWTT-2:16",
        "text": "Dann erschufen sie in diesem prächtigen und gigantischen Laboratorium pflanzliche Zellen aus nichts anderem als chemischen Produkten. Daraus entstanden Pflanzen aller Art. All ihre Bemühungen richteten sich auf die Fortpflanzung. Die wenigen Grashalme, die sie entstehen ließen, mussten sich fortpflanzen können. Sie verteilten sich über diesen riesigen Kontinent in verschiedenen wissenschaftlichen Forschungsgruppen, und jede erschuf, je nach ihrem Klima und ihrer Eingebung, andere Pflanzen. Sie versammelten sich in regelmäßigen Abständen, um ihre Forschungen und ihre Schöpfungen zu vergleichen. In der Ferne verfolgte ihr Planet ihre Arbeit mit Staunen und Leidenschaft. Die brillantesten Künstler kamen hinzu, um sich den Wissenschaftlern anzuschließen und gewissen Pflanzen einen rein dekorativen und angenehmen Zweck zu verleihen, sei es durch ihr Aussehen, sei es durch ihren Duft."
      },{
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        "text": "«Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre!» (Genesis, I-14)"
      },{
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        "text": "Durch die Beobachtung der Sterne und der Sonne konnten sie die Dauer der Tage, Monate und Jahre auf der Erde messen, die ihnen dazu dienen sollten, ihr Leben auf diesem neuen, von dem ihren so verschiedenen Planeten zu regeln, wo die Tage und auch die Jahre keineswegs dieselbe Dauer hatten. Astronomische Studien erlaubten ihnen, sich vollkommen zu orientieren und die Erde besser kennenzulernen."
      },{
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        "text": "«Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren, und Gevögel fliege auf Erden (…).» (Genesis, I-20.)"
      },{
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        "text": "Sodann erschufen sie die ersten Wassertiere. Vom Plankton zu kleinen Fischen und dann zu sehr großen Fischen. Damit diese ganze kleine Welt im Gleichgewicht war und nicht ausstarb, erschufen sie Algen, von denen sich die kleinen Fische ernähren, große Fische, um die kleineren zu fressen, und so weiter, damit sich ein natürliches Gleichgewicht einstellte und eine Art eine andere, die sie zur Ernährung braucht, nicht vollständig vernichtete. Was Sie jetzt gewissermaßen Ökologie nennen. Das gelang."
      },{
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        "refId": "TBWTT-2:21",
        "text": "Sie versammelten sich oft und veranstalteten Wettbewerbe, um das Team von Wissenschaftlern zu bestimmen, das das schönste oder das interessanteste Tier erschaffen hatte."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:22",
        "text": "Nach den Fischen erschufen sie die Vögel – das muss man sagen – unter dem Druck der Künstler, die sich übrigens nach Herzenslust austobten, die tollsten Farben und die erstaunlichsten Formen auf Tiere zu verteilen, die wegen ihrer sehr sperrigen dekorativen Federn manchmal nur sehr schlecht fliegen konnten. Die Wettbewerbe gingen weiter: nach den Formen veränderten sie das Verhalten dieser Tiere bei den Vorbereitungen zur Paarung, damit sie immer bewundernswertere Hochzeitstänze aufführten. Aber andere Wissenschaftlerteams erschufen entsetzliche Tiere, Monster, die zeigten, dass jene, die nicht gewollt hatten, dass sie ihre Versuche auf ihrem Planeten durchführten, recht gehabt hatten. Drachen oder das, was Sie Dinosaurier oder Brontosaurier und so weiter getauft haben."
      },{
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        "text": "«Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art!» (Genesis, I-24)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:24",
        "text": "Nach den Meeren und den Lüften erschufen sie Landtiere auf einer Erde, deren Vegetation inzwischen prächtig geworden war. Es gab Nahrung für Pflanzenfresser. Das sind die ersten Landtiere, die gemacht wurden. Sie erschufen dann Fleischfresser, um das Volk der Pflanzenfresser im Gleichgewicht zu halten. Auch hier mussten sich die Arten von selbst ins Gleichgewicht bringen. Diese Menschen kamen von dem Planeten, von dem ich komme. Ich bin einer von denen, die das Leben auf der Erde erschaffen haben."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:25",
        "text": "Da wollten die Geschicktesten unter uns künstlich einen Menschen wie uns erschaffen. Jedes Team machte sich an die Arbeit, und wir konnten bald unsere Schöpfungen vergleichen. Aber die Bewohner des Planeten, von dem wir kamen, nahmen Anstoß daran, dass wir „Reagenzglaskinder“ machten, die zudem Gefahr liefen, bei ihnen Panik zu verbreiten. Sie fürchteten, dass diese Menschen eine Gefahr für sie wären, wenn sich ihre Fähigkeiten oder ihre Kräfte als denen ihrer Schöpfer überlegen erwiesen. Wir mussten uns verpflichten, sie primitiv leben zu lassen, ihnen nichts Wissenschaftliches zu enthüllen und unser Tun zu verschleiern. Die Zahl der Schöpferteams ist leicht zu ermitteln: jede Menschenrasse entspricht einem Schöpferteam."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:26",
        "text": "«Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei! Und sie sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle wilden Tiere und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht!» (Genesis, I-26)"
      },{
        "n": 27,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:27",
        "text": "Nach unserem Bilde! Sie können feststellen, dass die Ähnlichkeit frappierend ist."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:28",
        "text": "Da begannen für uns die Probleme. Das Team, das sich in dem Land befand, das Sie heute Israel nennen und das damals auf dem einzigen Kontinent nicht sehr weit von Griechenland und der Türkei entfernt war, war eines der brillantesten, wenn nicht das brillanteste. Seine Tiere waren die schönsten und seine Pflanzen die wohlriechendsten. Es war das, was Sie das irdische Paradies nennen. Und der Mensch, der dort erschaffen wurde, war der intelligenteste. Daher mussten sie Maßnahmen ergreifen, damit das Geschaffene den Schöpfer nicht überträfe. Man musste ihn in Unkenntnis der großen wissenschaftlichen Geheimnisse einschließen und ihn zugleich erziehen, um seine Intelligenz messen zu können."
      },{
        "n": 29,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:29",
        "text": "«Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben.» (Genesis, II, 16-17)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:30",
        "text": "Was bedeutet: du darfst alles lernen, was du willst, alle Bücher lesen, die wir hier zu deiner Verfügung haben, aber rühre die wissenschaftlichen Bücher nicht an, sonst würdest du sterben."
      },{
        "n": 31,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:31",
        "text": "«Und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte.» (Genesis, II-19)"
      },{
        "n": 32,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:32",
        "text": "Er musste die Pflanzen und Tiere, die ihn umgaben, gut kennen, ihre Lebensweise und die Mittel, sich durch sie Nahrung zu beschaffen. Die Schöpfer lehrten ihn den Namen und die Kräfte all dessen, was um ihn herum lebte: Botanik und Zoologie, denn das war für sie nicht gefährlich."
      },{
        "n": 33,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:33",
        "text": "Stellen Sie sich die Freude dieses Teams von Wissenschaftlern vor, das zwei Kinder hatte, ein männliches und ein weibliches, die ihnen um die Beine liefen und denen sie allerlei Dinge beibrachten, nach denen sie begierig waren."
      },{
        "n": 34,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:34",
        "text": "«Und die Schlange (…) sprach zu dem Weibe (…) von der Frucht des Baumes mitten im Garten (…) ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern Elohim weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Götter.» (Genesis, III, I-5)"
      },{
        "n": 35,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:35",
        "text": "Unter all den Wissenschaftlern dieses Teams wollten einige, die ihre kleinen Menschen, ihre „Geschöpfe“, zutiefst liebten, diesen Kindern eine vollständige Bildung geben und Wissenschaftler aus ihnen machen wie sie selbst. Sie sagten diesen jungen Leuten, die fast erwachsen waren, dass sie wissenschaftliche Studien betreiben könnten und ebenso stark sein würden wie ihre Schöpfer."
      },{
        "n": 36,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:36",
        "text": "«Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren.» (Genesis, III-7)"
      },{
        "n": 37,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:37",
        "text": "Da begriffen sie, dass auch sie Schöpfer werden konnten, und sie verübelten es ihren Vätern, ihnen verboten zu haben, die wissenschaftlichen Bücher anzurühren, und sie damit als gefährliche Laboratoriumstiere betrachtet zu haben."
      },{
        "n": 38,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:38",
        "text": "«Da sprach Jahwe Elohim zu der Schlange: ‚(…) verflucht seist du (…) Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang!‘» (Genesis, III-14)"
      },{
        "n": 39,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:39",
        "text": "Die „Schlange“, jene kleine Gruppe von Schöpfern, die Adam und Eva die Wahrheit hatte lehren wollen, wurde von der Regierung des ursprünglichen Planeten dazu verurteilt, im Exil auf der Erde zu leben, während die anderen Schöpfer ihre Versuche einstellen und die Erde verlassen mussten."
      },{
        "n": 40,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:40",
        "text": "«Und Elohim machte dem Menschen und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.» (Genesis, III-21)"
      },{
        "n": 41,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:41",
        "text": "Die Schöpfer gaben ihnen rudimentäre Mittel zum Überleben, genug, um allein zurechtzukommen, ohne Kontakt mit ihnen. Die Bibel hat hier einen nahezu unversehrten Satz aus dem ursprünglichen Dokument bewahrt."
      },{
        "n": 42,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:42",
        "text": "«Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner (…). Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!» (Genesis, III-22)"
      },{
        "n": 43,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:43",
        "text": "Das Leben der Menschen ist sehr kurz, und es gibt ein wissenschaftliches Mittel, es sehr lange zu verlängern. Ein Wissenschaftler, der sein ganzes Leben lang studiert, beginnt erst, wenn er alt wird, genügend Kenntnisse zu besitzen, um interessante Entdeckungen zu machen – daher die Langsamkeit des menschlichen Fortschritts. Könnten die Menschen zehnmal länger leben, machten sie einen gigantischen wissenschaftlichen Sprung. Hätten sie von Anfang an so lange leben können, wären sie sehr schnell unseresgleichen geworden, denn ihre Fähigkeiten sind den unsrigen leicht überlegen. Sie kennen ihre Möglichkeiten nicht. Und besonders das Volk Israel, das bei einem jener Wettbewerbe, von denen ich Ihnen vorhin sprach, von der wissenschaftlichen Jury als der gelungenste irdische humanoide Typ in Bezug auf Intelligenz und Genie ausgewählt wurde. Das erklärt, dass dieses Volk sich stets als das von Gott auserwählte Volk betrachtet hat. Es ist wahr: es war das von den versammelten Schöpferteams auserwählte Volk, das ihre Arbeiten beurteilen sollte. Sie haben übrigens die Zahl der Genies feststellen können, die diese Rasse hervorgebracht hat."
      },{
        "n": 44,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:44",
        "text": "«Und trieb den Menschen hinaus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen, hauenden Schwert, zu bewahren den Weg zu dem Baum des Lebens.» (Genesis, III-24)"
      },{
        "n": 45,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:45",
        "text": "Militärs, die desintegrierende Atomwaffen besaßen, wurden am Eingang der Residenz der Schöpfer aufgestellt, um den Menschen daran zu hindern, weitere wissenschaftliche Kenntnisse zu entwenden."
      },{
        "n": 46,
        "speaker": "Narrator",
        "refId": "TBWTT-2:46",
        "text": "Die Sintflut"
      },{
        "n": 47,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:47",
        "text": "Wenn wir weiter springen, in Genesis IV: „Es geschah aber nach etlicher Zeit (…), daß Kain dem Jahwe Opfer brachte von den Früchten des Feldes (…). Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde.“ (Genesis IV, 3-4)"
      },{
        "n": 48,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:48",
        "text": "Die verbannten Schöpfer, die unter militärischer Überwachung blieben, drängten die Menschen, ihnen Nahrung zu bringen, um ihren Vorgesetzten zu zeigen, dass die Wesen, die sie erschaffen hatten, gut waren und sich niemals gegen ihre Väter wenden würden."
      },{
        "n": 49,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:49",
        "text": "So erreichten sie, dass den Häuptlingen dieser ersten Menschen der „Baum des Lebens“ zugutekam, was erklärt, dass diese so lange lebten: Adam neunhundertdreißig Jahre, Set neunhundertzwölf Jahre, Enosch neunhundertfünf Jahre, usw. (in Genesis V, 1-11)"
      },{
        "n": 50,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:50",
        "text": "«Da sich aber die Menschen begannen zu mehren auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Kinder Elohims nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten.» (Genesis, VI, 1-2)"
      },{
        "n": 51,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:51",
        "text": "Die Schöpfer im Exil nahmen den Menschen ihre schönsten Töchter und machten sie zu ihren Frauen."
      },{
        "n": 52,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:52",
        "text": "«Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen bleiben, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Frist geben hundertzwanzig Jahre.» (Genesis, VI-3)"
      },{
        "n": 53,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:53",
        "text": "Die Langlebigkeit ist nicht erblich, und die Kinder der Menschen kamen nicht automatisch in den Genuss des „Baumes des Lebens“, zur großen Erleichterung der Behörden des fernen Planeten. So ging das Geheimnis verloren und der Fortschritt der Menschen verlangsamte sich."
      },{
        "n": 54,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:54",
        "text": "«Da die Kinder Elohims zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, das wurden Gewaltige in der Welt, hochberühmte Männer.» (Genesis, VI-4)"
      },{
        "n": 55,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:55",
        "text": "Da haben Sie den Beweis, dass die Schöpfer sich mit den Töchtern der Menschen, die sie nach ihrem Bilde erschaffen hatten, paaren und außergewöhnliche Kinder mit ihnen haben konnten. All dies wurde in den Augen des fernen Planeten gefährlich. Der wissenschaftliche Fortschritt war auf der Erde enorm, und sie beschlossen, ihre Schöpfung zu beseitigen."
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        "text": "«Da aber Jahwe sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar.» (Genesis, VI-5)"
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        "text": "Das Böse, das heißt der Wunsch, ein Volk zu werden, das seinen Schöpfern gleich ist, ein wissenschaftliches und unabhängiges Volk. Das Gute war für sie, dass der Mensch ein primitives, auf der Erde dahinvegetierendes Wesen bliebe. Das Böse war, dass er Fortschritte machen wollte und damit riskierte, eines Tages in der Lage zu sein, seine Schöpfer einzuholen."
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        "text": "Sie beschlossen also, von ihrem fernen Planeten aus, alles Leben auf der Erde zu zerstören, indem sie nukleare Raketen sandten. Aber die Verbannten, die von der Sache vorgewarnt waren, hatten Noah gebeten, eine Rakete zu bauen, die während des Kataklysmus die Erde umkreisen sollte und ein Paar jeder zu bewahrenden Art enthielt. Das ist ein Bild. In Wirklichkeit – und Ihre wissenschaftlichen Kenntnisse werden es Ihnen bald erlauben, das zu verstehen – genügt es, eine lebende Zelle jeder Art zu haben, männlich und weiblich, um danach das ganze Wesen wiederherzustellen. Etwa so, wie die erste lebende Zelle eines Wesens im Leib seiner Mutter bereits alle Informationen besitzt, um eines Tages einen Menschen zu machen, bis hin zur Farbe seiner Augen oder seiner Haare. Es war eine kolossale Arbeit, die jedoch rechtzeitig vollendet wurde. Als die Explosion stattfand, war das Leben einige tausend Kilometer über der Erde bewahrt. Der Kontinent wurde von einer riesigen Flutwelle überschwemmt, die alles Leben an seiner Oberfläche vernichtete."
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        "text": "«(…) der Kasten (…) ward emporgehoben über die Erde.» (Genesis, VII-17)"
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        "text": "Sie können feststellen, dass tatsächlich gesagt wird, sie habe sich über die Erde erhoben und nicht auf die Wasser. Dann musste man warten, bis es keinen gefährlichen Niederschlag mehr gab."
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        "text": "«(…) das Gewässer stand auf Erden hundertfünfzig Tage.» (Genesis, VII-24)"
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        "text": "Und die dreistufige Rakete („du sollst sie in Stockwerken anlegen, das untere, das zweite und das dritte“) setzte auf der Erde auf. Im Inneren befand sich außer Noah ein Paar jeder Menschenrasse der Erde."
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        "text": "«Da gedachte Elohim an Noah (…) und Elohim ließ Wind auf Erden kommen, und die Wasser fielen.» (Genesis, VIII-1)"
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        "text": "Nachdem sie die Radioaktivität überwacht und sie wissenschaftlich zum Verschwinden gebracht hatten, baten die Schöpfer Noah, einige Tiere herauszulassen, um zu sehen, ob sie die Atmosphäre vertragen würden, was ein Erfolg war. Sie konnten dann ins Freie hinausgehen. Die Schöpfer baten sie, zu arbeiten und sich zu vermehren und ihren Wohltätern, die sie erschaffen und vor der Zerstörung gerettet hatten, Dankbarkeit zu zeigen. Noah verpflichtete sich, einen Teil aller Ernten oder Viehzuchten den Schöpfern zu ihrem Unterhalt abzuliefern."
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        "text": "«Noah aber baute Jahwe einen Altar und nahm von allerlei reinem Vieh und von allerlei reinem Gevögel und opferte Brandopfer auf dem Altar.» (Genesis, VIII-20)"
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        "text": "Die Schöpfer waren froh zu sehen, dass die Menschen ihnen Gutes wollten, und versprachen, niemals zu versuchen, sie in Zukunft zu zerstören, denn sie hatten verstanden, dass es normal war, dass sie Fortschritte machen wollten."
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        "text": "«(…) das Dichten des menschlichen Herzens ist böse.» (Genesis, VIII-21)"
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        "text": "Das Ziel des Menschen ist der wissenschaftliche Fortschritt. Jede Menschenrasse wurde an ihren Ort der Erschaffung zurückgesetzt, und jedes Tier wurde aus der in der Arche bewahrten Zelle neu erschaffen."
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        "text": "«Von diesen sind ausgebreitet die Heiden auf Erden nach der"
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        "text": "Sintflut.» (Genesis, X-32)"
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        "text": "Der Turm von Babel"
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        "text": "Aber das intelligenteste Volk, das Volk Israel, machte solche Fortschritte, dass es bald daranging, sich in die Eroberung des Weltraums zu stürzen, unterstützt von den verbannten Schöpfern. Diese wollten, dass die Menschen zum Planeten der Schöpfer gingen, um deren Vergebung zu erlangen, indem sie zeigten, dass die Menschen intelligent und wissenschaftlich, aber dankbar und friedlich waren. Sie bauten also eine riesige Rakete: den Turm von Babel."
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        "text": "«Und es wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.» (Genesis, XI-6)"
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        "text": "Die Leute des Planeten bekamen Angst, als sie davon erfuhren. Sie beobachteten die Erde weiterhin und hatten bemerkt, dass das Leben nicht zerstört worden war."
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        "text": "„(…) lasset uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe.“ Also zerstreute sie Jahwe von dort über die ganze Erde (…). (Genesis XI, 7-8.)"
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        "text": "Sie kamen, nahmen die Juden, die die meisten wissenschaftlichen Kenntnisse besaßen, und zerstreuten sie über den ganzen Kontinent, unter primitive Stämme, in Länder, wo sich keiner verständlich machen konnte, weil die Sprache dort anders war, und sie zerstörten die wissenschaftlichen Apparaturen."
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        "text": "Sodom und Gomorrha"
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Den verbannten Schöpfern wurde vergeben, und sie erhielten das Recht, auf ihren Ursprungsplaneten zurückzukehren, wo sie die Sache ihrer prächtigen Schöpfung verteidigten. Das führte dazu, dass der ganze ferne Planet begann, die Erde, die von ihm erschaffene Wesen trug, mit Wohlwollen zu betrachten. Aber einige Menschen unter denen, die zerstreut worden waren, hatten den Geist der Rache, und nachdem sie sich versammelt und einige wissenschaftliche Geheimnisse hatten retten können, bereiteten sie in den Städten Sodom und Gomorrha eine Expedition vor, um jene zu bestrafen, die sie hatten zerstören wollen. Die Schöpfer sandten zwei Spione, um zu sehen, was sich vorbereitete."
      },{
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        "text": "«Die zwei Engel kamen gen Sodom des Abends.» (Genesis, XIX-1)"
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        "text": "Einige Menschen wollten sie töten, aber sie blendeten sie mit einer atomaren Taschenwaffe."
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        "text": "«Und sie schlugen die Leute mit Blindheit, klein und groß.»"
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        "text": "(Genesis, XIX-11)"
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        "refId": "TBWTT-2:83",
        "text": "Sie warnten die Menschen, die friedlich waren, diese Stadt zu verlassen, die sie durch eine atomare Explosion zerstören würden. „(…) macht euch auf aus diesem Ort; denn Jahwe wird diese Stadt verderben.“ (Genesis XIX-14)"
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Als alle Menschen die Stadt verließen, beeilten sie sich nicht, da sie nicht ahnten, was eine atomare Explosion darstellte."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "«Errette deine Seele und sieh nicht hinter dich; bleibe auch nicht stehen (…).» (Genesis, XIX-17) Und die Bombe fiel auf Sodom und Gomorrha."
      },{
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        "text": "«Da ließ Jahwe (…) Schwefel und Feuer regnen von Jahwe vom Himmel herab und kehrte die Städte um (…) und was auf dem Lande gewachsen war. Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule.» (Genesis, XIX, 24-26)"
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:87",
        "text": "Wie Sie jetzt wissen, lässt die Verbrennung, die eine atomare Explosion denen, die nahe sind, zufügt, sie sterben, indem sie sie einer Salzsäule ähnlich macht."
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        "speaker": "Narrator",
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        "text": "Das Opfer Abrahams"
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-2:89",
        "text": "Die Schöpfer wollten später sehen, ob das Volk Israel und vor allem sein Anführer in dem halbprimitiven Zustand, in den sie zurückgefallen waren, nachdem die Mehrheit der „Köpfe“ zerstört worden war, immer noch gute Gefühle für sie hegten. Das ist es, was der Abschnitt erzählt, in dem Abraham seinen Sohn opfern will. Die Schöpfer stellten ihn auf die Probe, um zu sehen, ob seine Gefühle ihnen gegenüber stark genug waren. Das Experiment war glücklicherweise schlüssig."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "«Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, daß du Elohim fürchtest (…).» (Genesis, XXII-12)"
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        "text": "So. Was ich eben gesagt habe, nehmen Sie es in sich auf und schreiben Sie es nieder. Ich werde Ihnen morgen mehr sagen.“"
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        "text": "Der kleine Mann verabschiedete sich erneut von mir, und das Gerät erhob sich sanft. Aber da der Himmel klarer war, konnte ich seinen Aufstieg vollständig miterleben. Es blieb in etwa 400 Metern Höhe stehen und wurde, immer noch ohne ein Geräusch, rot wie erhitzt, dann weiß wie ein weißglühend erhitztes Metall, dann blauviolett wie ein riesiger, nicht anzusehender Funke, und verschwand vollständig."
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