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    "title": "Das Ende der Welt",
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        "text": "1946, Jahr 1 der neuen Ära"
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        "text": "Am folgenden Tag kam er wie die vorigen Male wieder, und er sprach."
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        "text": "«Die Zeit des Endes der Welt ist gekommen. Nicht des Endes der Welt in einer Katastrophe, welche die Erde zerstört, sondern des Endes der Welt der Kirche, die ihr Werk getan hat, mehr oder weniger gut, aber sie hat es getan. Ein Werk der Verbreitung, das es den Schöpfern erlaubt, erkannt zu werden, wenn sie kommen. Wie Sie bemerkt haben, stirbt die christliche Kirche. Es ist das Ende jener Welt, denn sie hat ihre Sendung erfüllt, mit ziemlich vielen Irrtümern, indem sie zu lange die Schöpfer vergöttlichen wollte. Das war gut bis zur wissenschaftlichen Zivilisation, wo ein Steuerruck hätte gegeben werden müssen, wenn die wahre Wahrheit bewahrt worden wäre und wenn sie zwischen den Zeilen zu lesen verstanden hätten. Aber sie haben zu viele Irrtümer begangen. Das war vorhergesehen, und sie werden zusammenbrechen, da sie zu nichts mehr dienen."
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        "text": "Schon nagt die Schwermut am Volk der wissenschaftlich entwickelten Länder, das an nichts mehr glaubt. Es kann nicht mehr an den weißbärtigen «lieben Gott» glauben, der auf einer Wolke thront und allgegenwärtig ist, an den man es glauben lassen wollte, ebenso wenig wie an die reizenden kleinen Schutzengel oder den Teufel mit Hörnern und Hufen… Da weiß es nicht mehr, woran es glauben soll. Nur gewisse junge Leute haben verstanden, dass die Liebe das Erste war… Sie sind im goldenen Zeitalter angekommen. Sie, die Menschen der Erde, Sie fliegen in den Himmeln, Sie lassen Ihre Stimme durch die Radiowellen an die vier Enden der Erde tragen; die Zeiten sind gekommen, dass die Wahrheit Ihnen geoffenbart werde. Wie es geschrieben war, geschieht alles, jetzt da die Erde unter das Zeichen des Wassermanns getreten ist. Gewisse Menschen haben es schon geschrieben, aber man hat ihnen nicht geglaubt. Seit den zweiundzwanzigtausend Jahren, da die Schöpfer beschlossen, ihr Werk auf der Erde zu tun, ist alles vorhergesehen, denn die Bewegung der Galaxie setzt diese Kenntnis voraus. Die Fische waren der Christus und seine Fischer, und der Wassermann, der folgt, ist seit 1946 da, der Zeit, da das Volk Israel sein Land wiederfindet:"
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        "text": "«Es wird an jenem Tage ein lautes Geschrei sein von der Seite des"
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        "text": "Fischtors». (Zephanja, I-10)"
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        "text": "Das Fischtor ist der Übergang in die neue Ära des Wassermanns. Der Augenblick, da die Sonne über der Erde aufgeht, am Tag der Frühlings-Tagundnachtgleiche, «im» Wassermann. Das laute Geschrei ist der Lärm, den diese Offenbarung machen wird. Und wenn Sie 1946 geboren sind, ist das nicht durch Zufall."
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        "text": "Das Ende der Kirche"
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        "text": "Diese Offenbarung wird den Schwermütigen Hoffnung und Glück zurückgeben dank des Lichtes, das sie bringt. Aber sie wird auch den Fall der Kirche beschleunigen, es sei denn, sie verstehe ihren Irrtum und stelle sich in den Dienst der Wahrheit."
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        "text": "«Denn der Tyrann wird an sein Ende kommen, der Spötter wird verschwinden, und alle, die auf das Unrecht lauern, werden ausgerottet werden:"
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        "text": "Die, die durch ihre Erklärung einen Menschen zum Schuldigen machen, dem Fallstricke legen, der am Tor das Urteil spricht, und den Gerechten unrechtmäßig beiseitedrängen». (Jesaja, XXIX, 20-21)"
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        "text": "Es ist das Ende derer, die an die Erbsünde glauben machen und einen Menschen zum Schuldigen machen, derer, die dem Fallstricke legen, der die Wahrheit verbreiten wird im Augenblick des «Tores» der Fische, des Eintritts in den Wassermann, um zu versuchen, die Kirche zu retten, wie sie bestand, indem sie den Gerechten beiseitedrängen, den, der sagt, was gerecht ist, den, der die Wahrheit sagt oder schreibt. Wie die, die, überzeugt, dass sie etwas Wahres verteidigten, ohne zu verstehen zu suchen, Jesus kreuzigten aus Furcht, sich ruiniert und vernichtet zu sehen im Augenblick des Übergangs in die Ära der Fische."
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        "text": "«Die Augen der Sehenden werden nicht mehr verklebt sein, und die Ohren derer, die hören, werden aufmerksam sein (…). Man wird den Toren nicht mehr edel nennen, und man wird dem Schelm nicht mehr sagen, dass er ein Großer sei. (Jesaja, XXXII, 3, 5)"
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        "text": "Denn der Tor spricht Torheit, und sein Herz sinnt auf Unrecht, so dass er Gottlosigkeit übt, spricht gegen"
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        "text": "Jahwe abwegige Reden, lässt die Seele dessen leer, der hungert, und lässt den, der dürstet, des Trankes ermangeln. Was den Schelm betrifft, so sind seine Schelmereien verbrecherisch; er ist es, der Pläne ersinnt, die Armen mit lügnerischen Worten zu vernichten, während der Bedürftige seine Sache darlegt. Aber der Edle ersinnt edle Taten; er ist es, der sich erheben wird für edle Taten». (Jesaja, XXXII, 6-8)"
      },{
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        "text": "Alle werden dann verstehen, «die Augen werden nicht mehr verklebt sein». Die Kirche, die gegen Jahwe abwegige Reden spricht und die Seele derer leer lässt, die nach Wahrheit hungern, sie ist es, die Pläne ersinnt, die Armen zu vernichten, zu bewirken, dass die, die nicht verstehen können oder nicht zu verstehen wagen, ihr treu bleiben, in der Furcht vor der «Sünde», vor Exkommunikation oder anderem Unfug. Während der Bedürftige seine Sache darlegt, während der, der nicht genug Intelligenz hat, um die Wahrheit zu erfassen, sich auf ihren Rat als Verteidiger der Lügen der Kirche aufrichtet. Aber der Edle, der, der die Wahrheit laut und deutlich verkünden wird, ersinnt edle Taten, auch wenn er nicht die Zustimmung der dahinsiechenden Kirche der Menschen hat."
      },{
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        "text": "«Wisst ihr es nicht, habt ihr es nicht gehört, ist es euch nicht von Anbeginn dargelegt worden? Habt ihr nicht die Grundlegung der Erde verstanden?». (Jesaja, XL-21)"
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        "text": "«Siehe, mein Knecht, den ich aufrechterhalte, mein Erwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt. Er wird den Nationen ein Recht kundtun». (Jesaja, XLII-1)"
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        "text": "Sie sind derjenige, der die Wahrheit durch die Welt verbreiten wird, diese Wahrheit, die Ihnen seit einigen Tagen geoffenbart ist."
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        "text": "«Er wird das geknickte Rohr nicht zerbrechen und den schwach werdenden Docht nicht auslöschen». (Jesaja, XLII-3)"
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        "text": "Es wird Ihnen nicht gelingen, die Kirche und ihre Lügen vollständig zu zerstören, aber sie wird von selbst erlöschen. Dieses Erlöschen ist übrigens schon seit einiger Zeit begonnen. «Der Docht wird schwach». Sie hat ihre Sendung vollbracht; es ist die Stunde für sie zu verschwinden. Sie hat Irrtümer begangen und sich zu sehr auf dem Rücken der Wahrheit bereichert, ohne sie auf eine für die Menschen dieser Epoche klare Weise zu deuten zu suchen, aber tadeln Sie sie nicht zu sehr, denn ihr ist es zu verdanken, dass die Bibel, Zeugin der Wahrheit, sich in der ganzen Welt finden kann. Indessen sind ihre Irrtümer groß, besonders der, zu viel Übernatürliches in die Wahrheit gelegt zu haben, die biblischen Schriften schlecht übersetzt zu haben, indem sie in den «üblichen Bibeln» den Ausdruck «Elohim», der die Schöpfer bezeichnet, durch Gott ersetzt haben, einen Ausdruck im Singular, während Elohim im Hebräischen der Plural von Eloha ist, und so die Schöpfer in einen einzigen unverständlichen Gott verwandelt haben. Die anderen Irrtümer sind, die Leute ein Stück Holz, ans Kreuz gelegt, zum Andenken an Jesus Christus haben anbeten lassen. Ein Kreuz ist nicht der Christus. Ein gekreuztes Stück Holz bedeutet nichts."
      },{
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        "text": "«Er bedenkt es nicht in seinem Herzen, er hat weder Erkenntnis noch Einsicht, um zu sagen: «Die Hälfte davon habe ich im Feuer verbrannt, ich habe auch auf seinen Kohlen Brot gebacken; ich brate Fleisch und esse es, und aus dem Rest werde ich einen Greuel machen!"
      },{
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        "text": "Ich werde ein Stück Holz anbeten!». (Jesaja, XLIV-19)"
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        "text": "Die Gründung des Staates Israel"
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        "text": "Die Rückkehr des jüdischen Volkes nach Israel ist ein Zeichen des goldenen Zeitalters, das geschrieben war: «Ich werde dein Geschlecht vom Osten und vom Westen kommen lassen, ich werde dich sammeln. Ich werde zum Norden sagen: gib! und zum Süden: halte nicht zurück; lass meine Söhne aus der Ferne kommen und meine Töchter vom Ende der Erde, alle, die sich nach meinem Namen nennen, die ich zu meiner Herrlichkeit geschaffen, gebildet und gemacht habe!». (Jesaja, XLIII, 5-7) Das ist wohl die Gründung des Staates Israel, der die Juden des Nordens und des Südens aufnimmt. Und die Tatsache, dass die Bibel, vom jüdischen Volk bewahrt, als Zeugnis der Ankunft der Schöpfer dient, ist geschrieben:"
      },{
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        "text": "«Ihr seid meine Zeugen!». (Jesaja, XLIII-10)"
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        "text": "«Lasst das blinde Volk herausgehen, das doch Augen hat, die Tauben, die dennoch Ohren haben. Mögen alle Nationen sich zusammenscharen, mögen die Völker sich versammeln! Wer unter ihnen hat diese Dinge vorhergesagt und uns die Ankündigung der ersten Ereignisse hören lassen? Mögen sie ihre Zeugen vorbringen, um recht zu behalten, möge man hören und möge man sagen: es ist wahr!». (Jesaja, XLIII, 8-9)"
      },{
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        "text": "«Ihr seid meine Zeugen! Spruch Jahwes, und ihr seid mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wisst, damit ihr an mich glaubt und damit ihr versteht, dass ich derselbe bin (…). Was euch betrifft, ihr seid meine Zeugen, Spruch Jahwes, und ich bin Gott: auch heute bin ich derselbe». (Jesaja, XLIII, 10, 12-13)"
      },{
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        "text": "«Ihr seid meine Zeugen», das ist eindeutig, nicht wahr? Und ich kann Ihnen an diesem Tag wieder sagen: «heute bin ich derselbe» dank des Zeugnisses, das Sie mit der Bibel in der Hand haben."
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        "text": "«Ich hatte dich für einen kurzen Augenblick verlassen, aber ich werde dich mit großem Erbarmen sammeln». (Jesaja, LIV-7)"
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        "text": "Das Volk Israel hat in der Tat sein Land wiedergefunden, nachdem es an der Bewahrung der Wahrheit teilgenommen hat."
      },{
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        "text": "Die Zeiten, da der Mensch durch die Wissenschaft die Krankheit beherrschen wird, sind vorhergesehen:"
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        "text": "«Es wird dort keinen Säugling mehr geben, der nur wenige Tage lebt, noch einen Greis, der seine Tage nicht erfüllt (…)». (Jesaja, LXV-20)"
      },{
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        "text": "Die Medizin erlaubt den Menschen jetzt, über die Krankheit und besonders über die Kindersterblichkeit zu triumphieren."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:35",
        "text": "«Auf den Lippen des einsichtigen Menschen findet sich die Weisheit, aber der Stock ist für den Rücken dessen, der des Herzens beraubt ist». (Sprüche, X-13)"
      },{
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        "text": "Die Irrtümer der Kirche"
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Die Kirche, ja, hat gefehlt, indem sie den Menschen schuldig sprach und ihn beten ließ, ohne dass er zu verstehen suchte."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "«Bei euren Gebeten plappert nicht wie die Heiden. Sie meinen, dass sie mit ihrer Geschwätzigkeit erhört werden». (Matthäus, VI-7)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:39",
        "text": "Trotz der Warnung der Evangelien hat sich die Kirche auch zu sehr bereichert, während doch geschrieben war:"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "«Niemand kann zwei Herren dienstbar sein: denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon* dienstbar sein. Sammelt euch nicht Schätze auf Erden (…)». (Matthäus, VI, 24 und 19)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:41",
        "text": "«Besitzt weder Gold noch Silber noch Münzen in euren Gürteln; keine Taschen für den Weg, noch einen zweiten Rock, noch Schuhe, noch einen Stab». (Matthäus, X, 9-10)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:42",
        "text": "Mit ihren dummen Regeln und ihren fleischlosen Freitagen haben sie ihr eigenes Evangelium nicht geachtet:"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:43",
        "text": "«Nicht was in den Mund eingeht, das entweiht den Menschen: sondern was aus dem Munde herauskommt, das ist es, was den Menschen entweiht». (Matthäus, XV-11)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:44",
        "text": "*Mammon: der Reichtum auf Aramäisch."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:45",
        "text": "Wie wagen sie es, diese Menschen, die nur Menschen sind, sich im Reichtum und Luxus des Vatikans zu aalen, während ihre Evangelien ihnen sagen, weder «Gold noch Silber» zu besitzen, nicht einmal einen «zweiten Rock» — wie wagen sie es, die Güte zu predigen?"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:46",
        "text": "«Und Jesus sprach zu seinen Jüngern: ja ich sage euch, ein Reicher geht schwer ein in das Reich der Himmel». (Matthäus, XIX-23)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:47",
        "text": "«Sie binden schwere Lasten und legen sie auf die Schultern der Menschen, aber sie selbst wollen sie nicht mit einem Finger bewegen. Alle ihre Werke tun sie, um von den Menschen bemerkt zu werden (…) sie lieben den ersten Platz bei den Mahlzeiten (…) und sich grüßen zu lassen (…). Ihr anderen (…) ihr habt nur einen Meister, und ihr seid alle Brüder. Und nennt keinen von euch Vater auf der Erde, denn ihr habt nur einen Vater, den himmlischen. Lasst euch auch nicht Leiter nennen, denn ihr habt nur einen Leiter, den Christus. Aber der Größte unter euch wird euer Diener sein». (Matthäus, XXIII, 4-11)"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:48",
        "text": "Das ist dennoch in ihren Evangelien geschrieben. Wie wagt es die Kirche, die Menschen mit angeblichen Sünden zu überhäufen, die nur verschiedene Auffassungen von Sitten und Lebensweise sind, von Güte zu sprechen, während sie im Überfluss des Vatikans lebt, wenn die Menschen vor Hunger sterben, sich einladen zu lassen und die Ehren zu suchen, während sie die Demut predigt, sich mein Vater, Eminenz oder Eure Heiligkeit nennen zu lassen, während ihre eigenen Evangelien es ihr verbieten! Wenn der Papst morgen mit seiner Tasche auf die Straßen ginge, würde die Kirche wieder aufleben. Aber mit einem humanitären Ziel, das von dem, das bis jetzt das ihre war, völlig verschieden ist: nämlich der Verbreitung dessen, was heute als Beweis dienen muss. Diese Sendung ist beendet, aber die Kirche kann sich umorientieren auf den Weg der Güte, der Hilfe für die unglücklichen Völker, der Hilfe zur Verbreitung des wahren Gesichtes der Schriften, die bis jetzt entstellt oder geheim gehalten wurden. Die Seelengröße gewisser Männer der Kirche fände so ihre Vollendung. Dazu muss der Vatikan das Beispiel geben, indem er all seine Reichtümer zugunsten der unterentwickelten Nationen verkauft und dorthin geht, um den Menschen zum Fortschritt zu helfen, indem er seine Hände zur Arbeit anbietet und nicht mehr das «gute Wort»."
      },{
        "n": 49,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:49",
        "text": "Es ist unzulässig, dass es verschiedene Kategorien von Hochzeiten und besonders von Begräbnissen je nach dem Vermögen der Menschen gibt. Wieder ein Irrtum der Kirche. Aber die Zeiten sind gekommen!"
      },{
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        "speaker": "Narrator",
        "refId": "TBWTT-5:50",
        "text": "Am Ursprung aller Religionen"
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:51",
        "text": "Spuren der Wahrheit — es gibt sie nicht nur in der Bibel und den Evangelien; Zeugnisse finden sich in praktisch allen Religionen. Die Kabbala namentlich ist eines der an Zeugnissen reichsten Bücher, aber es wäre Ihnen nicht leicht gewesen, sich eines zu beschaffen. Wenn Sie eines Tages ein Exemplar finden können, werden Sie darin eine sehr große Zahl von Anspielungen auf uns feststellen können. Insbesondere eine Beschreibung im Hohelied (V) des Planeten der Schöpfer sowie der Entfernung, die ihn von der Erde trennt. Es wird dort gesagt, dass die «Höhe des Schöpfers» 236.000 «Parasangen» beträgt und dass die «Höhe seiner Fersen» 30 Millionen «Parasangen» beträgt."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:52",
        "text": "Die Parasange, die, wie das Parsec, eine Maßeinheit ist, entspricht der Strecke, die das Licht in einer Sekunde zurücklegt, also etwa 300.000 Kilometer. Unser Planet ist 30 Millionen Parasangen entfernt, also etwa neuntausend Milliarden Kilometer oder ein wenig weniger als ein Lichtjahr. Wenn Sie sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen, also 300.000 km/Sekunde, würden Sie fast ein Jahr brauchen, um auf unseren Planeten zu gelangen. Mit Ihren gegenwärtigen Raketen, die sich nur mit 40.000 km/h fortbewegen, würden Sie nahezu 26.000 Jahre brauchen, bevor Sie bis zu uns gelangen."
      },{
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:53",
        "text": "Sie sehen, dass wir vorläufig nichts zu befürchten haben. Wir haben die Mittel, uns von unserem Planeten zur Erde in weniger als zwei Monaten zu begeben, dank einer Antriebsweise, die das Atom nutzt und es uns erlaubt, uns mit der Geschwindigkeit von Strahlen fortzubewegen, die siebenmal schneller sind als das Licht. Diese Strahlen «tragen» uns. Damit wir von ihnen «getragen» werden, verlassen wir das optische Fenster, den Bereich der Strahlen, die die Augen wahrnehmen, um uns mit der Trägerstrahlung in Einklang zu bringen. Darum haben irdische Beobachter unserer fliegenden Geräte sie beschrieben, wie sie leuchtend wurden, sehr hell weiß, dann blau, und schließlich verschwanden. Es ist offensichtlich, dass, wenn ein Gerät die Lichtgeschwindigkeit überschreitet, es «verschwindet»; es ist mit bloßem Auge nicht mehr sichtbar. Da ist die Höhe der «Fersen» des Schöpfers, die Entfernung, in der seine Fersen auf einem Planeten ruhen. Der Planet der Schöpfer ist von seiner Sonne 236.000 Parasangen entfernt, also 70 Milliarden achthundert Millionen Kilometer; das ist die «Höhe des Schöpfers», in Bezug auf seine Sonne, einen großen Stern."
      },{
        "n": 54,
        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:54",
        "text": "Die Kabbala ist das Buch, das der Wahrheit am nächsten ist, aber fast alle religiösen Bücher spielen mehr oder weniger deutlich auf uns an, besonders in den Ländern, wo die Schöpfer Stützpunkte hatten: in der Kordillere der Anden, im Himalaya, in Griechenland, wo die Mythologie auch große Zeugnisse enthält, die buddhistische Religion, die islamische, die Mormonen — es bräuchte Seiten, um alle Religionen und Sekten zu nennen, die auf eine mehr oder weniger dunkle Weise von unserem Werk zeugen."
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        "speaker": "Narrator",
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        "text": "Der Mensch: eine Krankheit des Universums"
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "So, Sie kennen jetzt die Wahrheit. Sie muss geschrieben und durch die Welt bekannt gemacht werden. Wenn die Menschen der Erde wollen, dass wir sie an unserem Wissen teilhaben lassen und ihnen so 25.000 Jahre gewinnen lassen, müssen sie uns zeigen, dass sie den Wunsch haben, uns zu begegnen, und besonders, dass sie es verdienen, dass es ohne Gefahr für uns geschehen kann. Wenn wir den Menschen unser Wissen geben, müssen wir sicher sein, dass sie einen guten Gebrauch davon machen werden. Unsere Beobachtungen dieser letzten Jahre haben uns nicht gezeigt, dass die Weisheit auf der Erde herrschte. Gewiss, es gibt Fortschritte, aber Menschen sterben noch vor Hunger, und der kriegerische Geist existiert noch durch die Welt. Wir wissen, dass unsere Ankunft viele Dinge in Ordnung bringen und die Nationen vereinen könnte, aber wir müssen fühlen, dass die Menschen es wirklich wünschen und dass sie die Vereinigung wirklich entwerfen. Wir müssen andererseits fühlen, dass man wirklich den Wunsch hat, uns mit Kenntnis der Sache kommen zu sehen. Mehrmals haben menschliche Geräte mit kriegerischer Bestimmung versucht, unsere Apparate zu verfolgen, indem sie sie, das ist wahr, für Feinde hielten. Man muss ihnen lehren, wer wir sind, damit wir es wagen, uns zu zeigen, ohne zu riskieren, verwundet oder getötet zu werden, was gegenwärtig nicht der Fall ist, und ohne ebenfalls zu riskieren, eine mörderische und gefährliche Panik zu schaffen."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Gewisse Forscher wollen uns über Funk kontaktieren, aber wir wollen nicht, dass sie, wenn wir antworten, unseren Planeten orten können. Andererseits wäre die Übertragungszeit zu lang, und unsere Sendeapparate benutzen Wellen, die Ihre Technik nicht wahrnehmen kann, denn Sie kennen sie noch nicht. Sie sind siebenmal schneller als die radioelektrischen Wellen, und wir experimentieren mit neuen Wellen, die anderthalbmal schneller sind als diese letzteren. Der Fortschritt geht weiter, und unsere eigene Forschung setzt sich fort mit dem Ziel, das große Wesen zu verstehen und mit ihm in Beziehung zu treten, dessen Teil wir alle sind und dessen Atomparasiten wir sind, wobei diese Atome die Planeten und die Sterne sind. Wir haben in der Tat entdecken können, dass im unendlich Kleinen intelligente lebende Wesen auf Teilchen leben, die für sie Planeten und Sonnen sind, und sich dieselben Fragen stellen wie wir. Der Mensch ist eine «Krankheit» des gigantischen Wesens, dessen Atome die Planeten und die Sterne sind. Und dieses Wesen ist sicherlich selbst auch Parasit anderer Atome. In beiden Richtungen ist es unendlich."
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        "text": "Aber das Wichtige ist, zu bewirken, dass unsere «Krankheit», die Menschheit, weiter existiert und niemals erlischt. Wir wussten nicht, als wir Sie schufen, dass wir eine sekundäre Sendung erfüllten, in uns «geschrieben», und so wiederholten, was für uns getan worden war. Wir haben im Lichte unserer Schöpfung und ihrer Entwicklung unsere eigenen Ursprünge entdeckt. Denn auch wir wurden von anderen Menschen geschaffen, die heute verschwunden sind, ihre Welt hat sich gewiss zersetzt, aber dank ihnen konnten wir die Stafette übernehmen und Sie schaffen."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Wir werden vielleicht eines Tages verschwinden, aber Sie werden die Stafette übernommen haben. Sie sind also das Glied einer kostbaren menschlichen Kontinuität. Andere Welten existieren, und die Menschheit entwickelt sich gewiss an anderen Punkten des Universums. Aber in diesem Teil ist unsere Welt die einzige, die geschaffen hat, und das ist wichtig, denn aus jeder Welt können unzählige für die Kontinuität kostbare Kinder hervorgehen. Das lässt hoffen, dass eines Tages der Mensch nicht mehr in Gefahr eines völligen Verschwindens sein wird. Aber wir sind nicht sicher, dass der Mensch sich jemals im Überfluss stabilisieren kann. Seit jeher geht die Kette weiter, und das Gleichgewicht selbst des ungeheuren Körpers, dessen Krankheit, dessen Parasit wir sind, will, dass wir uns nicht zu sehr entwickeln, unter Strafe, eine Reaktion herbeizuführen, die zu einer Katastrophe führen könnte, die bestenfalls in einer Rezession, schlimmstenfalls in einer totalen Zerstörung mündet. Wie in einem gesunden Körper einige Mikroben ohne Furcht leben können, aber wenn sie sich in zu großer Zahl entwickeln, eine Krankheit schaffen, die den Organismus stört, der dann entweder natürlich oder mit Hilfe von Medikamenten reagiert, die damit beauftragt sind, die verantwortlichen Mikroben zu zerstören."
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:60",
        "text": "Das Wichtige ist anscheinend, genügend Welten zu schaffen, damit die Menschheit nicht erlischt, aber besonders danach zu suchen, dass das Gleichgewicht nicht gebrochen werde, indem wir unsere Anstrengungen auf eine Suche nach der Verbesserung des Glücks derer übertragen, die existieren. Auf dieser Ebene können wir Ihnen viel bringen."
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        "speaker": "Narrator",
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        "text": "Die Evolution: ein Mythos"
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:62",
        "text": "Ich öffne hier eine Klammer, denn Sie müssen den Zweifel der Evolution aus Ihrem Geist zerstreuen können. Ihre Gelehrten, die die Theorien der Evolution aufgestellt haben, irren sich nicht völlig, wenn sie sagen, dass der Mensch vom Affen abstammt und der Affe vom Fisch usw… In Wirklichkeit war der erste auf der Erde geschaffene lebende Organismus wohl einzellig und hat dann kompliziertere Wesen hervorgebracht. Aber nicht durch Zufall! Als wir kamen, um das Leben auf der Erde zu schaffen, begannen wir mit sehr einfachen Schöpfungen, und wir ließen unsere Techniken der Anpassung an die Umgebung fortschreiten, um dann die Fische, die Lurche, die Säugetiere, die Vögel, die Primaten und schließlich den Menschen zu machen, der nur ein Modell des verbesserten Affen ist, dem wir hinzufügten, was bewirkte, dass wir Menschen waren; wir machten ihn nach unserem Bilde, wie es in der biblischen Genesis geschrieben steht."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Sie konnten sich selbst klarmachen, dass eine zufällige Evolution sehr wenig Chancen hat, sich zu ereignen, um zu einer so großen Vielfalt von Lebensformen zu gelangen, zu den Farben der Vögel, zu ihren Liebesdarbietungen, zur Form der Hörner gewisser Antilopen. Welches natürliche Bedürfnis konnte denn die Antilopen oder gewisse Steinböcke dazu bringen, spiralförmige Hörner zu haben? oder die Vögel, blaue oder rote Federn zu haben, und die exotischen Fische? Das ist das Werk unserer «Künstler». Vergessen Sie die Künstler nicht, wenn Sie Ihrerseits das Leben schaffen werden. Stellen Sie sich eine Welt vor, wo sie nicht existieren würden, ohne Musik, noch Filme, noch Gemälde, noch Skulpturen usw… Das Leben wäre recht langweilig und die Tiere recht hässlich, wenn sie einen Körper haben müssten, der nur ihren Bedürfnissen oder ihren Funktionen entspräche."
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Die Evolution der Lebensformen auf der Erde ist die Evolution der Techniken der Schöpfung und die Verfeinerung der von den Schöpfern verwirklichten Werke, um schließlich zur Schöpfung eines ihnen ähnlichen Wesens zu gelangen. Sie können Schädel vorgeschichtlicher Menschen wiederfinden, die die Schädel der ersten Prototypen des Menschen sind, die von anderen, entwickelteren verdrängt wurden, bis zum Typ, der die genaue Nachbildung der Schöpfer ist, die Angst hatten, ein Wesen zu schaffen, das ihnen weit überlegen wäre, obwohl gewisse die Versuchung dazu hatten. Wenn man sicher wäre, dass sie sich niemals gegen ihre Schöpfer wenden würden, um sie zu beherrschen oder zu vernichten, wie es sich zwischen den verschiedenen, nacheinander auf der Erde geschaffenen Hominiden-Rassen ereignet hat, anstatt sie wie Väter zu lieben, wäre die Versuchung groß, das Menschengeschlecht zu verbessern. Das ist möglich, aber welch ungeheures Risiko! Gewisse Schöpfer haben übrigens Angst, dass der Mensch der Erde seinen Vätern leicht überlegen sei; «Satan» ist einer von denen, der immer gedacht hat und noch denkt, dass der Mensch der Erde eine Gefahr für unseren Planeten ist, weil er ein wenig zu intelligent ist. Aber die Mehrheit von uns denkt, dass Sie uns beweisen werden, dass Sie uns lieben und dass Sie niemals suchen werden, uns zu zerstören. Das ist zumindest, was wir erwarten, um Ihnen zu Hilfe zu kommen."
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        "speaker": "Yahweh",
        "refId": "TBWTT-5:65",
        "text": "Es ist übrigens möglich, dass bei jeder Schöpfung des Menschen durch den Menschen eine leichte Verbesserung, eine wahrhafte Evolution der menschlichen Rasse, aber sanft, damit der Schöpfer sich nicht in Gefahr fühle angesichts des Geschaffenen, verwirklicht wird, was es erlaubt, dass die Fortschritte immer schneller gemacht werden. Wenn wir noch nicht denken, dass wir Ihnen unser wissenschaftliches Gepäck geben können, denken wir, dass wir Ihnen ohne Gefahr unser politisches und humanitäres Gepäck geben können. Wenn dieses letztere Ihnen nicht erlaubt, Ihren Planeten zu bedrohen, wird es Ihnen erlauben, glücklicher auf der Erde zu sein und, dank des Glücks, schneller fortzuschreiten. Das wird Ihnen helfen können, uns schneller zu zeigen, dass Sie unsere Hilfe, unser Erbe verdienen, um zu einem intergalaktischen Niveau der Zivilisation zu gelangen. Sonst, wenn die Aggressivität der Menschen sich nicht beruhigt, wenn der Friede nicht ihr einziges Ziel wird und sie Leuten, die den Krieg ermutigen, indem sie die Herstellung von Waffen, die kriegerischen atomaren Experimente begünstigen oder indem sie den Armeen erlauben, weiter zu existieren, erlauben, an der Macht zu bleiben oder sie zu ergreifen, werden wir sie daran hindern, eine Gefahr für uns zu werden, und es wird ein neues «Sodom und Gomorrha» sein. Wie könnten wir nichts von den Menschen der Erde befürchten, wenn sie ihresgleichen angreifen, wir, die wir von einer anderen Welt und leicht verschieden sind?"
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        "speaker": "Yahweh",
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        "text": "Sie, Claude Vorilhon, Sie werden die Wahrheit unter Ihrem gegenwärtigen Namen verbreiten, den Sie schrittweise durch den Namen ersetzen werden, den Sie für uns tragen, «RAËL». Was wörtlich «Licht Gottes» bedeutet, und wenn man eine genauere Übersetzung macht, «Licht der Elohim», oder genauer «der, der das Licht der Elohim bringt», oder «Botschafter der Elohim», denn Sie werden wahrhaftig unser Botschafter auf der Erde sein, und wir werden offiziell nur in Ihrer Botschaft landen. RAËL kann einfacher als «Bote» übersetzt werden."
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        "text": "Es ist übrigens durch Telepathie, dass wir Sie Ihren Sohn Ramuel haben nennen lassen, was «der Sohn dessen, der das Licht bringt» bedeutet, denn er ist wohl der Sohn unseres Boten, unseres Botschafters."
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        "speaker": "Narrator",
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        "text": "Und er reiste wieder ab wie die anderen Morgen."
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